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Zahnarztpraxis - Dr. Bender
Dr. med. dent. Gabriele Bender
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Termine nach Vereinbarung



Kinder beim Zahnarzt



Der regelmäßige Zahnarztbesuch als positive Erfahrung

Ab wann Kinder regelmäßig den Zahnarzt besuchen sollten, kann man pauschal nicht festlegen. Es gibt unterschiedliche Empfehlungen der Zahnärzte, wobei als Richtwert häufig das Alter von etwa drei Jahren genannt wird. Mit dem regelmäßigen Zahnarztbesuch wird einerseits gewährleistet, dass die Entwicklung der Zähne überwacht wird, andererseits haben die Eltern die Möglichkeit, sich durch den Zahnarzt umfassend über die Zahnentwicklung, die richtige Mundpflege des Kindes, sinnvolle Aspekte der Ernährung und Anderes informieren zu lassen.

Die Tatsache, dass Kinder meist neugierig sind und sich für neue Erfahrungen durchaus begeistern lassen, kann man nutzen: Bei Kindern, die spielerisch und kindgerecht an die für sie neuen Zahnarztbesuche herangeführt werden, kommen unangenehme oder Angst-Gefühle erst gar nicht auf. Kleine Kinder können außerdem von den Eltern oder den älteren Geschwistern mit zu Kontrollterminen genommen werden, um sich mit der Umgebung der Praxis vertraut zu machen.

Ein Kind, das weiß, dass Zahnärzte Zähne gesund erhalten, hat es beim ersten Besuch leichter. Leider übertragen immer noch einige Eltern eigene Zahnarztängste auf die Kinder. Übertriebene Versprechungen bewirken im Kopf des Kindes, dass etwas Schlimmes folgen muss.
Mit Sätzen wie: "Es tut nicht weh", "du brauchst keine Angst zu haben" und "es ist gar nicht so schlimm", vermittelt man Kindern unbewusst das Gegenteil. Begriffe wie "Bohrer, Spritze, Zahn ziehen" beflügeln die kindliche Phantasie (negativ). Wie wär's mit "Rumpelbürstchen, kleiner Pieks und Wackelzahn entfernen"? Eltern sollten auch nie mit dem Zahnarzt drohen, auch nicht, wenn Zähne nicht geputzt oder zu viele Süßigkeiten gegessen werden. Ungünstig ist es, wenn schon beim ersten Zahnarztbesuch eine Behandlung durchgeführt werden muss.

Positive Erfahrungen, die von klein auf mit dem Zahnarztbesuch gemacht werden, erhöhen die Chance, dass der Patient sein ganzes Leben lang regelmäßig und ohne Scheu Zahnarzttermine wahrnimmt.

Es gibt in Zahnarztpraxen unterschiedliche Angebote bzw. Herangehensweisen, die Behandlung für das Kind positiv zu gestalten, zum Beispiel: Spielecken im Wartezimmer, die kindgerechte Belegung fachspezifischer Ausdrücke, spielerisches Umgehen mit der Praxiseinrichtung bzw. den Praxisgeräten (z. B. das Kind mit dem Behandlungsstuhl auf- und abfahren lassen), ein besonders gestaltetes Kinderbehandlungszimmer, …)

Quelle: Deutsche Zahnarztauskunft